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Konzept „Sicheres ERP“

SuccessFlow deckt die aktuellen Bedürfnisse von kleinen, mittleren und großen Händlern perfekt ab. Ob auf eigenen Servern mit einer klassischen Server-Struktur, als hybrides ERP mit hochsicheren und hochverfügbaren Prozessen in Ihrem eigenen DMZ Umfeld oder im Rechenzentrum ihres Vertrauens. Wir haben Ihre Lösung.

Physikalisch getrennte Netzwerke und ausfallsichere Prozesse im „IN MEMORY PROZESSING“.

Ein sicheres ERP-Konzept beginnt beim Design der ERP-Lösung selbst. Wir setzen bei der gesamten SMARTSuite auf ein hochsicheres Verfahren, bei dem die Anwenderebene physikalisch von den Unternehmensdaten getrennt ist. Der direkte Weg zu wichtigen Prozessen und Daten ist Hackern damit verbaut.
Die aktuelle Sicherheitslage für Unternehmen ist kritisch. Security-Experten wie Kaspersky protokollieren Hunderttausende Angriffe täglich auf Unternehmensnetzwerke, respektive auf die Anwender. Ziel Nummer 1 von Attacken sind Datenbanken. Ein klassisches ERP-System im Client-Server-Betrieb ist dabei ein dankbares Einfallstor für Angreifer, sind doch die Anwender-Clients am End-Point direkt mit dem Server verbunden, auf dem die wertvollen Kundendaten liegen. Durch diese Verbindung oder auch durch Weblösungen mit HTML5- oder ASP/PHP-Technologie, die direkten Zugang zu Unternehmensdaten ermöglichen, steigt die Gefahr, dass Hacker via Schadsoftware ins Produktiv-System gelangen und Daten stehlen, manipulieren oder verschlüsseln.

Wertvolle Daten physikalisch von der Anwenderebene trennen

In SuccessFlow haben wir daher einen neuen technischen Lösungsansatz zur Absicherung der Unternehmensdaten implementiert. Durch ihn wird die Gefahr durch Schadsoftware und Hackerangriffe minimiert. Bei allen Modulen – darunter Techniker-App, CRM, ERP, Portallösungen oder FleetManager – wurden Anwender und Unternehmensdaten in physikalisch vollständig getrennte Netzwerke verlagert. Verbunden sind die beiden Bereiche über die Prozesslogik innerhalb von SuccessFlow, die Informationen zwischen den beiden Netzbereichen durchreicht und koordiniert. Der Datenstrom selbst ist damit gegen Mitlesen, Verändern, erneutes Ausführen und weitere Angriffsmöglichkeiten geschützt.
Findet ein Angriff oder eine Verschlüsselung des Anwendernetzwerkes statt oder aktiviert ein Anwender unbewusst eine Schadsoftware, ist das ERP-Netzwerk und der Datenstrom selbst vor einer Manipulation geschützt, weil es in einem eigenen, geschützten Bereich läuft. Selbst wenn die anderen Netzwerke vollständig ausfallen, arbeitet das ERP-System wie gewohnt weiter.

"Immer mehr Unternehmen werden von Cyber Angriffen getroffen. Oft ist das ERP System tagelang nicht verfügbar. Unternehmensschutz ist Chefsache !"

– Andreas Loew

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